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Citizen Development richtig durch die IT steuern

Software-Entwicklung betrifft heutzutage jeden im Unternehmen. Trotzdem muss nicht jeder Profi-Entwickler werden. Der Grund dafür sind Low-Code-Plattformen. Mit diesen Entwicklungsumgebungen kann man auch ohne Programmierkenntnisse Business-Anwendungen erstellen.

Das merken auch immer mehr Entscheider. Unternehmen brauchen nur die richtigen Tools – die richtigen Methoden und vor allem die geeigneten Mitarbeiter!

Hier kommen Citizen Developer ins Spiel. Sie gehören nicht zur IT-Abteilung, sondern kommen meist aus den Fachbereichen und haben oftmals keinen IT-Background. Sie haben technologisches Verständnis und kennen die Probleme in ihren Abteilungen, für welche sie oft eigene Lösungen gefunden (z.B. mit Access, Excel oder Lotus Notes Anwendungen) und damit für Innovationen gesorgt haben. Low-Code-Plattformen bieten gerade für Citizen Developer durchaus mehr Möglichkeiten eigenständig zu agieren.

Citizen Developer sind jedoch oftmals außerhalb des Radars der IT-Abteilung unterwegs. Ihre Lösungen führen noch viel zu häufig zu „Schatten“-IT. Und auch die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien ist nicht immer gewährleistet, da sich diese Mitarbeiter nicht unbedingt an die notwendigen Regeln halten.

Dieser Leitfaden legt dar:

  • Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen

  • Was eine IT-Governance beinhalten muss

  • Welche Stakeholder involviert werden müssen

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Das erwartet Sie

Wir legen dar wie sich “Schatten”-IT besser kontrollieren lässt, wenn Citizen Developer zentral durch die IT-Abteilung gesteuert werden. Damit entsteht ein fundamentaler Mehrwert für Ihr Unternehmen. Dazu braucht es allerdings ein passendes Steuerungsmodul: IT-Governance für Citizen Development.

Erfahren Sie in diesem Leitfaden, wie Ihr Unternehmen mit einem zentral gesteuerten Citizen Development die Effizienz im App-Entwicklungsprozess maßgeblich erhöht und die Qualität verbessert!