Plattform statt Projektdenken:
Wie SÜDZUCKER mit Low-Code zentrale Prozesse im SAP-Umfeld neu denkt
Die Hamburger IT-Strategietage zählen seit Jahren zu den wichtigsten Treffpunkten für CIOs, IT-Leiter:innen und digitale Entscheider im deutschsprachigen Raum. Strategien, Plattformansätze und echte Praxiserfahrungen stehen im Mittelpunkt – genau dort, wo Digitalisierung über Einzelprojekte hinaus gedacht wird.
Auch 2026 ist Simplifier wieder als Content-Partner vertreten – und freut sich besonders auf eine CIO-Case Study mit einem der bekanntesten Unternehmen der europäischen Ernährungsindustrie: SÜDZUCKER. Am Mittwoch, den 18. Februar, stehen Damir Juricic (CIO & Corporate Director Digital & IT bei SÜDZUCKER) und Lisa Scharding (Team Lead Plant Operations IT Solutions) ab 12:30 Uhr live auf Bühne 2 im Spiegelsaal des Hamburger Grand Elysée. Ihr Case-Study-Thema: Mit System zur Plattform-Power – Wie SÜDZUCKER mit Low-Code zentrale Fachbereichsprozesse nachhaltig zukunftsfähig macht.
Digitale Transformation als strategischer Kern – nicht als Nebenprojekt
Mit rund 9,5 Milliarden Euro Umsatz, über 90 Produktionsstandorten weltweit und der Verarbeitung von mehr als 30 Millionen Tonnen pflanzlicher Rohstoffe pro Jahr steht SÜDZUCKER vor einer typischen Herausforderung globaler Industrieunternehmen: Wie lassen sich komplexe Geschäftsprozesse effizient digitalisieren – ohne die Systemlandschaft weiter zu fragmentieren oder den SAP-Core zu überlasten?
Die Antwort entstand nicht aus einem Einzelprojekt, sondern aus einer klaren strategischen Vision der Corporate Digital & IT: „Your Partner to ACCELERATE Our Business“ – mit einem stabilen digitalen Kern aus Cloud-Infrastruktur, Plattformen, Integrationsstrukturen und vernetzenden Applikationen. Simplifier wurde dabei bewusst als strategische Plattform innerhalb dieses digitalen Kerns positioniert.
Warum Low-Code? Eine Entscheidung mit System
Die Einführung von Low-Code zur Prozessdigitalisierung im SAP-Kontext war bei SÜDZUCKER kein Schnellschuss, sondern das Ergebnis einer systematischen Bewertung.
Zu den zentralen Anforderungen an eine Low-Code-Plattform gehörten zum Beispiel kurze Implementierungszeiten für neue Fachbereichsanforderungen oder eine Hardware- und plattformunabhängige Nutzung. Als spannender Nebeneffekt entstand aus der Plattformstrategie unter anderem auch ein strukturiertes Entscheidungsmodell, mit dem SÜDZUCKER heute neue SAP-nahe mobile Anforderungen systematisch bewertet.
Von manuellen Prozessen zu Plattform-gestützter Effizienz
Im Vortrag zeigen die Referierenden natürlich auch konkrete Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Fachbereichen: Medienbrüche, manueller Aufwand oder fehlende Transparenz sind beispielsweise einer ortsunabhängige Echtzeit-Datenerfassung durch harmonisierte App-gestützte Abläufe gewichen, was in der Konsequenz messbare Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen mit sich brachte.
Plattform-Power statt Tool-Wildwuchs
Ein zentraler Erfolgsfaktor bei SÜDZUCKER war nicht nur die Technologie, sondern die konsequente Plattformstrategie. Dazu zählen z.B. eine modulare Architektur mit SAP- und Entra-Integration, ein klares Daten-Synchronisationskonzept, agile Projektstrukturen mit Business- und IT-Rollen sowie eine starke Governance als Fundament für die Skalierbarkeit. Das Ergebnis: Low-Code wird bei SÜDZUCKER nicht als isoliertes Entwicklungstool genutzt, sondern als integraler Bestandteil einer langfristigen digitalen Architektur.
Warum sich die CIO-Case Study lohnt
Der Vortrag richtet sich an IT-Verantwortliche, die ihre SAP-Landschaft stabil halten und gleichzeitig die Geschwindigkeit der Fachbereiche erhöhen möchten. Er zeigt, wie sich Plattformstrategie, Governance und Business-Mehrwert verbinden lassen – ohne Kompromisse bei Integration, Sicherheit oder Zukunftsfähigkeit.
Wer live oder digital dabei sein möchte:
Die CIO-Case-Study von SÜDZUCKER seht ihr bei den Hamburger IT-Strategietagen 2026 am 18.02. ab 12:30 Uhr


