Von der Entscheidung zum produktiven Prozess – auf dem Weg, der zu Ihnen passt.

Neu starten, Bestand migrieren und/oder mit Partner implementieren: Drei Wege, ein Ziel – Ihr erster Prozess läuft produktiv, mit Governance ab Tag eins, auf Ihrer gewählten Infrastruktur.

  • KI-Automatisierung nach rund acht Wochen produktiv
  • Governance by Design ab Tag eins: Mit klarer Infrastruktur, kontrollierten Prozessen und einem planbaren Einstieg.

Drei Wege – ein Ziel

Onboarding, Migration oder Partner – Sie wählen den Weg, nicht das Risiko.

Alle drei Wege enden am selben Ort: produktive Prozesse auf der Plattform, unter Governance by Design, im transparenten Prozess-Band. Und sie lassen sich kombinieren.

Weg A – Neu Starten

Onboarding mit erstem Prozess

Für Neukunden, die mit einem neuen Prozess oder Agenten starten

Der produktisierte Einstieg: Ihr erster Prozess läuft in 8 Wochen produktiv – begleitet von unserem Team, mit Enablement für Ihre Builder ab Woche eins.

  • Festpreis-Pilot: Scope, Dauer und Preis stehen vor dem Start
  • Governance-Setup & Infrastruktur-Wahl (on-prem, hybrid, EU-Cloud) inklusive
  • Builder-Enablement parallel – Ihr Team lernt am eigenen Prozess
  • Hypercare nach Go-live
Weg B – Bestand ablösen

Migration mit Agent Miri

Für Unternehmen mit Alt-Beständen: Neptune, Domino, Z-Code, Vibe-Coding-Apps

Der Weg für alles, was abläuft: Miri inventarisiert und klassifiziert Ihren Bestand objektiv, migriert wird in planbaren Phasen – Parallelbetrieb bis zum Cutover.

  • Assessment: 2 Wochen, Festpreis, bei Beauftragung zu 100% angerechnet
  • Klassen-Festpreise (App S/M/L) statt Tagessatz-Schätzung
  • Je App ein Ausgang: ablösen, konsolidieren oder stilllegen
  • Umsetzung nach Ihrem Zeitplan – kein Big Bang
Weg C – Mit Partner

Implementierung durch zertifizierte Partner

Für Unternehmen mit Haus-Integrator, Branchen-Anforderungen oder Wunsch nach Vor-Ort-Betreuung

Zertifizierte Solution Partner implementieren auf der Plattform – von der Einführung über Branchen-Lösungen bis zu fertigen Business-KI-Produkten aus dem Katalog.

  • Zertifizierte Partner: geprüfte Architektur- und Governance-Standards
  • Fertige Partner-Lösungen (z. B. Einkauf, Instandhaltung, Qualität)
  • Co-Delivery möglich: Partner implementiert, Simplifier sichert Qualität
  • Migrations-Projekte mit Miri auch über Partner – Assessment-Standard bleibt gleich

Wichtig:

Die Wege schließen sich nicht aus — viele Kunden starten mit dem First Process (Weg A), migrieren danach Bestände (Weg B) und/oder skalieren mit Partner-Lösungen (Weg C). 

Das Onboarding im Detail

Acht Wochen. Drei Phasen. Ein produktiver Prozess.

So läuft der First-Process-Einstieg (Weg A) — bei Migrationen gilt dieselbe Phasenlogik je Wave, nach vorgelagertem Assessment.

01

Kickoff & Setup

Woche 1-2 | Fundament
  • Scope-Schärfung: ein Prozess, klar abgegrenzt (Auslöser bis Ergebnis)
  • Infrastruktur-Entscheidung: on-premises, hybrid oder EU-Cloud
  • Governance-Setup: Rollen, Berechtigungen, Freigabe-Workflow
  • SAP-Konnektoren einrichten (RFC/BAPI, OData)
  • Builder-Enablement startet — Ihr Team ab Tag eins dabei
02

Erstellen & Coaching

Woche 3-6 | Umsetzung
  • Prozess entsteht — KI-gestützt mit Governed Generation
  • Ihre Builder bauen mit, unser Team coacht am echten Prozess
  • Integrationen & Tests gegen Ihre reale Landschaft
  • Wöchentlicher Review: Sie sehen Fortschritt, nicht Statusfolien
03

Freigabe & Betrieb

Woche 7-8 | Go-Live
  • IT-Freigabe über den eingerichteten Governance-Workflow
  • Go-live mit Hypercare — wir bleiben dran, bis es ruhig läuft
  • Übergabe an den Betrieb: Prozess-Cockpit, Monitoring, Zählerstand
  • Roadmap-Gespräch: Was ist Prozess Nr. 2 — und was migrieren wir?

In jedem Weg enthalten

Onboarding heißt bei uns: Ihr Team kann es danach selbst.

Builder-Training & Zertifizierung

Ihre Mitarbeiter — aus IT wie Fachbereich — lernen am eigenen Prozess und werden als Builder zertifiziert. SAP-Wissen genügt als Basis, keine raren Cloud-Profile nötig.

Governance-Setup ab Tag eins

Rollen, Audit-Trails und Freigabe-Workflows werden im Onboarding eingerichtet — alles, was danach entsteht, erbt sie automatisch. Governance by Design statt Nachrüstung.

Prozess-Cockpit & Customer Success

Transparenter Zählerstand, Monitoring und ein fester Ansprechpartner für Adoption und Wachstum — Right-Sizing des Pakets nur im Renewal, nie unterjährig.

Kein CAPEX-Risiko durch lange Projektlaufzeiten

Ein Kunde realisierte 19 Apps und Workflows innerhalb weniger Monate, mit einem TCO-Vorteil von über 40 % gegenüber der bisherigen SAP-Toolchain.

Enablement

Wissen und Unterstützung für Ihr Team

Der Simplifier Makers Club begleitet Teams über die reine Einführung hinaus.

Dokumentation & Wissensdatenbank

Umfangreiche technische Dokumentation zu allen Plattformfunktionen, kontinuierlich aktualisiert.

Kurse & Forum

Strukturierte Kurse sowie ein Forum mit über 5.000 App-Buildern zum Erfahrungsaustausch.

Marketplace

Fertige Apps, Widgets und Tools zum Download – als Ausgangspunkt für eigene Projekte.

Häufige Fragen

Die Dauer hängt vom Use Case, den beteiligten Systemen, Integrationen und internen Freigaben ab. Simplifier ist darauf ausgelegt, erste produktive Prozesse schrittweise umzusetzen — mit klarer Governance, sicherem Betrieb und Wiederverwendung bestehender Komponenten.

Wichtig sind ein klar beschriebener Prozess, Zugang zu den relevanten Systemen und die Einbindung von IT und Fachbereich. Simplifier kann je nach Anforderung On-Premise, hybrid oder in der Cloud betrieben werden.

Nicht zwingend. Fachbereich und IT können gemeinsam auf der Plattform arbeiten. Je nach Projekt unterstützen Simplifier-Experten bei Einführung, Architektur, Integration und komplexeren Use Cases.

Simplifier ist für die Integration in bestehende Enterprise-IT-Landschaften ausgelegt — insbesondere SAP, Non-SAP-Systeme, Datenquellen, APIs und bestehende Backend-Systeme. So entstehen Anwendungen und Prozesse nicht isoliert, sondern eingebettet in die vorhandene Systemlandschaft.

Typischerweise startet die Implementierung mit der Auswahl und Bewertung eines konkreten Prozesses. Danach werden Anforderungen, Integrationen, Rollen, Workflows und Betriebsanforderungen definiert. Auf dieser Basis entsteht ein erster produktiver Use Case, der anschließend erweitert oder auf weitere Prozesse übertragen werden kann.

Weitere Anwendungen können auf bestehenden Integrationen, Business Objects, Workflows und UI-Komponenten aufbauen. Dadurch skaliert die Plattform iterativ, statt jeden neuen Use Case komplett neu zu starten.

Über den Simplifier Makers Club erhalten Teams Zugriff auf Dokumentation, Kurse, Knowledge Base und Community-Forum. So können Citizen Developer, IT-Professionals und Administratoren gezielt Wissen für eigene Projekte aufbauen.

Simplifier stellt nicht nur die Erstellung von Anwendungen in den Mittelpunkt, sondern auch den sicheren Betrieb. Dazu gehören Rollen und Berechtigungen, Integration, Versionierung, Monitoring und kontrollierte Deployment-Prozesse.

Der nächste Schritt

30 Minuten – dann kennen Sie Ihren Weg.

Sie bringen Ihre Situation mit (Bestand, Prozess-Idee oder Partner-Frage) – wir sagen Ihnen den passenden Weg.