API- und MCP-first statt proprietärer Konnektoren: Simplifier integriert SAP, CRM, MES und KI-Agenten über offene Standards. Der Kunde behält Kontrolle über Integrationslogik, Datenflüsse und Betriebsmodell.
SAP, CRM und KI-Agenten auf einer Plattform orchestrieren
- SAP-RFC, OData, BAPI, SOAP – nativ integriert
- MCP (Model Context Protocol) für KI-Agenten
- Kein Vendor-Lock-in durch proprietäre Konnektoren
Was bedeutet Orchestrierung bei Simplifier?
Eine Integrationsschicht für SAP, CRM, MES und KI-Agenten
Jede Punktlösung bringt eigene Konnektoren mit – das erzeugt Integrationsschulden, Wartungsaufwand und Abhängigkeiten. Simplifier baut stattdessen eine Integrationsschicht, die wiederverwendbar bleibt.
Wiederverwendbarkeit als Architekturprinzip
Einmal integriert, für jede App nutzbar
Jede Integration in Simplifier ist unabhängig von der App, die sie zuerst genutzt hat. Ist ein System, eine Maschine oder ein Gerät einmal angebunden, steht diese Verbindung als wiederverwendbarer Business Object allen weiteren Apps, Workflows und KI-Agenten zur Verfügung — ohne erneuten Integrationsaufwand.
Einmal anbinden
Ein System, eine Maschine oder ein Gerät wird über einen Connector oder ein SAP-Business-Object angebunden.
Überall wiederverwenden
Jede neue App, jeder Workflow, jeder KI-Agent greift auf dieselbe Integration zu — statt eine neue Schnittstelle zu bauen.
Zentral anpassen, sofort wirksam
Ändert sich die Anbindung (neue Version, neues System, neue Feldstruktur), wird sie an einer Stelle aktualisiert. Alle nutzenden Apps und Workflows funktionieren augenblicklich wieder — ohne einzeln angepasst zu werden.
Simplifier verbindet einfach alles
Konnektor-Übersicht nach Kategorie

Eine Integrationsschicht statt zehn Einzelprojekte
Jede zusätzliche proprietäre Integration erhöht Wartungsaufwand und Abhängigkeit vom Anbieter. Eine wiederverwendbare Integrationsschicht senkt Projektkosten pro zusätzlichem Use Case – neue Anwendungsfälle nutzen bestehende Konnektoren, statt bei null zu starten.
SAP-Integrationstiefe
Nativ integriert, ohne SAP-Core zu verändern
Protokolle für SAP ERP R/3 und S/4
SAP-RFC, OData v2/v4 und SOAP – sowie ein eigenes SAP-AddOn mit Plug-&-Play-Schnittstellen für R/3 ECC 6.0 und S/4.
Zertifiziert
Simplifier ist SAP Silver Partner und bietet eine zertifizierte Fiori-Low-Code-Lösung, die in die SAP-Landschaft inklusive SAP BTP integriert ist.
Business Objects als Orchestrierungslogik
JavaScript-basierte Server- und Client-Komponenten verbinden Connectoren, Plugins und andere Business Objects wiederverwendbar.

Integration im Vergleich
Proprietäre Abhängigkeit vs. offene Standards
- Integration bleibt an den Anbieter gebunden
- Generische Schnittstellen statt tiefer SAP-Integration
- KI-Anbindung meist nachträglich oder eingeschränkt
- Hohe Wechselkosten durch proprietäre Formate
- Integration gehört dem Kunden
- Offene Standards statt proprietärer Formate
- MCP nativ für KI-Agenten
- Native SAP-Konnektoren für RFC, BAPI & OData
- Geringe Wechselkosten durch exportierbaren Code
Häufige Fragen
Simplifier integriert Enterprise-Systeme über gängige Schnittstellen und offene Standards — zum Beispiel SAP-Systeme, REST- und SOAP-APIs, OData-Services, Datenbanken und bestehende Backend-Systeme. Dadurch können Anwendungen, Workflows und AI Agents direkt mit der vorhandenen IT-Landschaft verbunden werden.
Ja. Simplifier ist auf die Integration mit bestehenden SAP-Landschaften ausgelegt — einschließlich SAP ERP, ECC und S/4HANA. Je nach Use Case können SAP-Daten und SAP-Funktionen über RFC, OData oder weitere Schnittstellen angebunden und in Anwendungen, Workflows und Prozesse eingebunden werden.
Simplifier kann SAP-Systeme unter anderem über SAP RFC, OData und SOAP-basierte Schnittstellen integrieren. Über RFC lassen sich auch BAPIs und RFC-fähige Funktionsbausteine nutzen. OData eignet sich besonders für moderne SAP-Schnittstellen und Fiori-nahe Szenarien.
Nein. Einmal erstellte Integrationen, Konnektoren und Business Objects können in mehreren Anwendungen, Workflows und Prozessen wiederverwendet werden. Das reduziert Doppelarbeit und sorgt dafür, dass Integrationslogik zentral gepflegt und kontrolliert weiterentwickelt werden kann.
Ja. Wenn ein System geeignete Schnittstellen bereitstellt, kann es über REST, SOAP, OData, SQL oder andere Integrationswege angebunden werden. Für spezielle HTTP-basierte Szenarien kann ein Proxy-Connector eingesetzt werden. So lassen sich auch individuelle, branchenspezifische oder ältere Systeme in digitale Prozesse einbinden.
Simplifier verbindet AI Agents mit bestehenden Enterprise-Systemen, Konnektoren und Business Objects. So können AI Agents nicht nur Informationen interpretieren, sondern kontrolliert mit Anwendungen, Workflows und Backend-Systemen interagieren. Die Ausführung bleibt dabei in die Governance der Simplifier Runtime eingebettet.
Simplifier setzt auf offene Schnittstellen, dokumentierte Integrationen und wiederverwendbare Plattformartefakte. Dadurch werden Lock-in-Risiken reduziert: Integrationen entstehen nicht als isolierte Einweg-Automationen, sondern als nachvollziehbare und wartbare Bestandteile einer Enterprise-Plattform.
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