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Agil in Business und IT – mit Citizen Development

Ein Leitfaden für Digitalisierungsverantwortliche

Der Bedarf der Unternehmen an Software für innovative Produkte und Prozesse steigt. Gleichzeitig müssen CIOs neben dem Zeit- und Kostendruck den Fachkräftemangel in den Griff bekommen. Abhilfe schaffen Low-Code-Entwicklungsplattformen, mit deren Hilfe auch Fachanwender Apps erstellen können. Damit dieser Ansatz zum Erfolg führt, muss der CIO bestimmte Vorbereitungen treffen. Dazu zählen die Auswahl der passenden Low-Code-Plattform, das Identifizieren von Use Cases, für die sich Citizen Development anbietet, die Bildung eines Teams aus Governance-Experten, geeigneten Fachanwendern und Test-Usern sowie eine agile Vorgehensweise und eine umfassende Kommunikation mit allen Beteiligten.

Lesen Sie in unserem Leitfaden, wie Sie als CIO das so genannte Citizen Development erfolgreich einführen, wie Sie die Bildung von Schatten-IT vermeiden, und welche Anforderungen eine Low-Code-Plattform erfüllen muss.

In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen anhand von drei Schritten, wie sich ein Citizen Development-Framework in Ihrem Unternehmen etablieren lässt.
Lesen Sie, welche Vorteile ein gut etabliertes Citizen Development Ihrem Unternehmen bringt: Dem Fachkräftemangel wird entgegengewirkt, es braucht keine externen Dienstleister und Unternehmen erhalten die dringend benötigten Anwendungen wesentlich schneller. Zudem wird der Kontrollverlust durch Schatten-IT vermieden, da Citizen Development unter der Aufsicht von und in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung abläuft.

Das erwartet Sie

  • Auswahl der passenden Low-Code-Plattform für Citizen Developer

  • Identifizieren von Use Cases für Citizen Developer

  • Bildung eines Teams und welche Bereiche involviert sein müssen

  • Welche internen Strukturen und Methoden müssen angepasst werden 

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