Was passiert, wenn AI auf Low-Code trifft?
Enterprise-Softwareentwicklung im Praxis-Check: mehr Tempo durch AI – ohne Kontrolle, Sicherheit und Governance zu verlieren.
Im Webinar diskutieren Marco Spoel (AI Product Manager & Low-Code Architect, T-Systems International) und Christopher Bouveret (CIO & Co-Founder, Simplifier), wie sich AI und Low-Code im Enterprise-Umfeld sinnvoll kombinieren lassen.
T-Systems berichtet dabei aus der Praxis: Durch den Einsatz von AI in der Softwareentwicklung ließ sich die Performance pro Entwickler deutlich steigern. Gleichzeitig zeigt sich: Geschwindigkeit allein reicht nicht – Anwendungen müssen sicher integriert, kontrollierbar und langfristig betreibbar bleiben.
Ein zentraler Ansatz der beiden Speaker: AI übernimmt immer mehr Aufgaben bei der Umsetzung, während Architektur, Berechtigungen, Integration und Governance weiterhin klar definiert bleiben.
Das erwartet Sie im 45-minütigen Webinar:
- Wie AI und Low-Code in der Enterprise-Softwareentwicklung sinnvoll zusammenspielen
- Wie T-Systems mit AI die Performance pro Entwickler messbar gesteigert hat
- Warum Guardrails und ein Human-in-the-Loop-Ansatz beim AI-Einsatz unverzichtbar sind
- Wie sich AI sicher in SAP- und andere Enterprise-Systeme integrieren lässt
- Wie digitale Souveränität mit lokal betriebenen bzw. souveränen AI-Modellen gelingt – ohne Lock-in bei einzelnen Anbietern
Die vier wichtigsten Takeaways
- Plattform zuerst. KI ohne Governance ist ein Experiment. Die Plattform muss Standards und Release-Gates durchsetzen – bevor KI beschleunigt.
- MCP als Brücke. Der Simplifier MCP Server gab laut T-Systems einen positiven Impuls in Business und IT. Kontextueller Zugang macht KI-Assistenz erst sinnvoll.
- Human-in-the-loop ist kein Kompromiss. Review und Freigabe vor Produktivsetzung sind die Voraussetzung dafür, dass 90 Prozent KI-Quote ein Erfolg ist.
- Erfahrungen systematisch teilen. Prompts, SKILLS-Dateien, Fehlermuster – was ein Entwickler lernt, darf nicht bei ihm enden.
Die Referenten:




Aufzeichnung
