Zahlen überzeugen. Aber Zahlen aus echten Projekten, von echten Entwicklern, in regulierten Unternehmensumgebungen – das ist etwas anderes.
Am Dienstag, den 22. September 2026, teilen zwei Praktiker ihre Erfahrungen live: Marco Spoel, KI-Produktmanager und Low-Code-Architekt bei der T-Systems International GmbH, und Christopher Bouveret, CIO und Co-Founder von Simplifier. Zusammen haben sie erlebt, was passiert, wenn AI und Low-Code zusammenkommen – mit dem Simplifier MCP-Server als Brücke zwischen menschlicher Absicht und maschineller Ausführung.
Das Ergebnis ist konkret: 20–40 % Produktivitätssteigerung pro Entwickler, 90 % der Artefakte im letzten Sprint (co-)erstellt mit AI. Keine Prognose. Kein Proof of Concept. Produktive Realität.
Was dieser Talk anders macht
Die IT-OnlineKonferenz hat in diesem Jahr einen klaren Fokus: KI- und Cloud-Transformation mit SAP – nicht als Zukunftsvision, sondern als Gegenwartsaufgabe für CIOs und Entscheider. Simplifier ist mit einem Erfahrungsbericht vertreten, der bewusst keinen Hochglanz hat.
Marco Spoel verantwortet bei T-Systems International den Aufbau und das Wachstum von Nearshore-Entwicklerteams für strategische Plattformen. Er weiß, was Vibe Coding im Alltag bedeutet – die Beschleunigung, die es bringt, aber auch die Momente, in denen ein Agent eine Funktion überschreibt, ohne Rueckfrage, ohne Warnung. Diese Momente gehören zum Vortrag, und genau deshalb ist er auch so interessant.
Christopher Bouveret bringt die Plattform-Perspektive: Was braucht ein System, damit KI-generierter Code nicht zur technischen Schuld wird? Welche Strukturen machen den Unterschied zwischen einem beeindruckenden Sprint und einem belastbaren Prozess?
Gemeinsam skizzieren sie ein praxiserprobtes Adoption Playbook – von der ersten Idee bis zur skalierbaren Lösung.
Das Kernargument: Low Code, Vibe Coding und Governance gehoeren zusammen
Low Code liefert die Fabrik. Vibe Coding liefert die Geschwindigkeit. Und Governance – das unspektakulärste der drei Elemente – ist die Voraussetzung dafür, dass die ersten beiden im Unternehmensalltag funktionieren.
Das ist keine theoretische Einordnung. T-Systems hat genau diesen Weg beschritten: mit dem Simplifier MCP-Server, mit strukturierten Namenskonventionen, mit Review-Schleifen, mit Rollen und Zugriffsregeln. Und mit einer klaren Erkenntnis: Wer die Governance weglässt, spart kurzfristig Zeit und verliert sie langfristig doppelt.
Was dabei entsteht, wenn alles zusammenpasst: Entwicklerteams, die schneller liefern, ohne die Kontrolle zu verlieren. Und Führungskraefte, die KI-Investitionen rechtfertigen können – mit Zahlen, nicht mit Hoffnung.
Für wen dieser Vortrag gedacht ist
Wenn Sie als CIO, IT-Leiter oder Digitalverantwortlicher gerade entscheiden, wie Ihr Unternehmen mit KI-gestützter Entwicklung umgeht – dieser Erfahrungsbericht gibt Ihnen keine fertigen Antworten. Er gibt Ihnen etwas Wertvolleres: einen ehrlichen Blick auf das, was in der Praxis funktioniert, was nicht – und warum.
Und wenn Sie sich fragen, ob Simplifier und der MCP-Ansatz für Ihre Umgebung relevant sind: Genau dafür ist die Fragerunde gedacht. Fragen können vorab eingereicht oder live im Chat gestellt werden.
Alle Details auf einen Blick
- Veranstaltung: 25. IT-OnlineKonferenz – KI- und Cloud-Transformation mit SAP
- Session: Erfahrungsbericht T-Systems International: AI & Low-Code – a happy marriage?
- Datum: Dienstag, 22. September 2026
- Uhrzeit: 10:30 – 11:15 Uhr (MEZ)
- Format: Online, kostenlos, ca. 45 Minuten inkl. Q&A
- Speaker: Marco Spoel (T-Systems International) & Christopher Bouveret (Simplifier)
→ Jetzt kostenlos anmelden:
IT-OnlineKonferenz 2026 – Zur Anmeldeseite
Wir sehen uns am 22. September.

