Business AI für Enterprise: Produktive Agents in 4 Wochen

Statt isolierter AI-Experimente bringt Simplifier Business Agents direkt in Ihre Geschäftsprozesse – als digitale Prozessakteure, die Aufgaben verstehen, Systeme einbinden und Arbeitsschritte autonom ausführen.

  • Integriert in bestehende Workflows
  • Enterprise-Governance ab Tag 1
  • Modellagnostisch ohne Vendor-Lock-in
  • Bestehende Infrastruktur wiederverwendet

Der entscheidende Unterschied

Warum Business AI jetzt echten Business Impact liefert

Der Unterschied liegt in der Integration
Viele Unternehmen testen AI bereits. Doch der echte Hebel entsteht erst, wenn AI nicht nur antwortet, sondern in Prozesse eingebettet arbeitet.

Business Agents als Teil der Wertschöpfung
Genau hier setzt Simplifier an: Business Agents verbinden Menschen, Systeme und AI zu durchgängigen End-to-End-Abläufen – vom Prozess-Start bis zum Ergebnis.

Aus Ideen werden produktive Prozesse

AI unterstützt nicht nur im Frontend, sondern direkt in der operativen Wertschöpfung.

Aus Einzellösungen wird eine Plattform

Bestehende Integrationen können wiederverwendet werden.

Aus KI-Nutzung wird kontrollierter Betrieb

Monitoring, Security und Nachvollziehbarkeit sind von Anfang an mitgedacht.

Simplifier ist das Betriebssystem für AI-Lösungen.

Unternehmen definieren Business Agents im Agent Builder, verbinden sie mit der vorhandenen Integrationsschicht, wählen das passende LLM für den jeweiligen Anwendungsfall und betreiben alles in einer zentralen, governance-fähigen Runtime.

5 einfache Schritte

So funktioniert Business AI in Simplifier

Business Agents sind in Simplifier nativ verankert. Sie werden nicht als Fremdkomponente angebunden, sondern als Teil der Plattform erstellt, integriert und betrieben.

01

Definieren

Im Agent Builder werden Aufgaben, Regeln, Grenzen und gewünschte Ergebnisse des Business Agents festgelegt.

02

Verbinden

Über die vorhandene Integrationsschicht greift der Agent auf ERP, CRM, Legacy-Systeme, Datenquellen oder APIs zu.

03

Auswählen

Für jeden Use Case kann jedes passende LLM angebunden werden – modellagnostisch und flexibel.

04

Ausführen

Simplifier übernimmt Runtime, Gedächtnis und Orchestrierung des Business Agents.

05

Steuern

Governance, Monitoring, Security, Kostenkontrolle und Adoptionsmessung sorgen für sicheren Enterprise-Betrieb.

Wichtiger Unterschied:

Simplifier bringt AI nicht nur in Tools oder Chatfenster, sondern direkt in Ihre Business-Prozesse – dort, wo Entscheidungen vorbereitet, Daten verarbeitet und Aufgaben automatisiert werden.

Wo Business AI arbeitet

Einsatzmöglichkeiten für Endnutzer

Business Agents lassen sich gezielt dort einsetzen, wo sie im Arbeitsalltag Mehrwert schaffen, und machen Business AI zu einem integrierten Bestandteil der täglichen Arbeit statt zu einem separaten Tool.

Im Simplifier Client

Dialogbasierte Unterstützung, Auskünfte, Recherchen oder Aktionsauslösung im Chat.

Wissen sofort verfügbar

In Workflows

Als Ersatz für klassische Benutzeraufgaben, wenn Routinearbeit automatisiert oder Entscheidungen vorbereitet werden sollen.

Prozesse automatisieren

Direkt in Applikationen

Zum Beispiel in Kundenportalen, Serviceoberflächen oder internen Business Apps.

Nahtlose Integration

27 konkrete Business-AI-Anwendungsfälle

Entdecken Sie praxisnahe Beispiele, wie Agentic AI Unternehmensprozesse in verschiedenen Bereichen automatisieren und optimieren kann.

  • Use Cases aus Produktion, Logistik, Service, HR, Finance, Vertrieb und Einkauf
  • Konkrete Beispiele für den Einsatz von Business Agents
  • Inspiration für Ihre nächsten AI-Automatisierungsprojekte

Die Vorteile auf einen Blick

Schnelligkeit

Business Agents können schnell definiert, integriert und produktiv eingesetzt werden.

Flexibilität

Jeder Agent kann mit dem LLM verbunden werden, das am besten zum jeweiligen Use Case passt.

Wiederverwendung

Vorhandene Integrationen werden nicht neu gebaut, sondern direkt für Agenten nutzbar gemacht.

Produktiver Betrieb

Simplifier stellt Runtime, Gedächtnis, Orchestrierung und zentrale Ausführung bereit.

Enterprise Governance

Entscheidungen von Agenten bleiben nachvollziehbar, kontrollierbar und sicher betreibbar.

Wirtschaftlichkeit

LLM-Kosten und Enduser-Adoption werden zentral überwacht, damit Nutzen und Budget im Gleichgewicht bleiben.

Sicher und nachvollziehbar
Governance, Sicherheit und Transparenz

Monitoring von Agentenentscheidungen
Ergebnisse und Abläufe bleiben nachvollziehbar.

Security-Konzept
Business Agents arbeiten im kontrollierten Rahmen Ihrer Unternehmensarchitektur.

Kostenmonitoring
Entstehende LLM-Kosten des Model Providers werden sichtbar und steuerbar.

Adoptionsmessung
Unternehmen erkennen, wie stark Agents aus Enduser-Sicht tatsächlich genutzt werden.

Business Agents lassen sich gezielt dort einsetzen, wo sie im Arbeitsalltag Mehrwert schaffen, und machen Business AI zu einem integrierten Bestandteil der täglichen Arbeit statt zu einem separaten Tool.

Häufige Fragen

Business Agents können nach vier Wochen produktiv im Einsatz sein – ohne jahrelanges Rollout.

Der erste Agent ist kein Proof of Concept, sondern ein messbar wirkender Prozess. Weitere Use Cases folgen iterativ im laufenden Betrieb – ohne jedes Mal von vorne zu beginnen.

Bestehende Integrationen werden wiederverwendet, die vorhandene Simplifier-Infrastruktur orchestriert Runtime und Gedächtnis der Agents. So entsteht schneller ROI, nicht erst nach Monaten Projektarbeit.

Jedes LLM, das Sie brauchen – ohne Vendor-Lock-in.

Simplifier ist modellagnostisch: Sie wählen für jeden Use Case das passende Large Language Model – OpenAI GPT, Claude, Gemini, Azure OpenAI, On-Premise-Modelle oder Ihre eigenen Fine-Tuned Models.

Die Plattform orchestriert alle Agents zentral, unabhängig vom dahinterliegenden LLM. Sie bleiben flexibel – technisch und wirtschaftlich.

Simplifier macht LLM-Kosten transparent und steuerbar.

Sie sehen in Echtzeit:

  • Welcher Agent verursacht welche Kosten?
  • Welche Tokens werden von welchem Use Case verbraucht?
  • Wie entwickeln sich die Kosten im Zeitverlauf?

Zusätzlich misst Simplifier die Adoption: Werden die Agents genutzt? Entsteht Mehrwert? Oder verbrennt ein Agent nur Budget, ohne produktiv zu sein?

Diese Transparenz ermöglicht Ihnen, Business AI wirtschaftlich zu betreiben – nicht nur zu testen.

Business AI arbeitet produktiv im Fachbereich – Build AI hilft Entwicklern beim Erstellen.

Business AI-Agenten sind KI-Systeme, die operative Geschäftsprozesse autonom ausführen: Bestellungen prüfen, Rechnungen freigeben, Lieferanten vergleichen, Service-Tickets priorisieren. Sie treffen Entscheidungen im laufenden Betrieb – nicht als Hilfsmittel für Entwickler, sondern als digitale Mitarbeiter im Prozess.

Build AI hingegen unterstützt Entwickler beim Erstellen von Applikationen, Workflows oder Tests. Sie beschleunigt die Software-Entwicklung, nicht die Business-Prozesse.

Mit Simplifier können Sie beide einsetzen: Business Agents für den Fachbereich, Agentic AI im Agent Builder für die Entwicklung.

Business AI trifft autonome Entscheidungen – RPA folgt starren Regeln.

Der entscheidende Unterschied:

RPA (Robotic Process Automation):

  • Folgt festen Wenn-Dann-Regeln
  • Bricht bei Abweichungen ab
  • Benötigt vollständig definierte Prozesse
  • Screenscraping statt native Integration

Business AI (Agentic AI):

  • Trifft eigenständige Entscheidungen in definierten Grenzen
  • Passt sich an Variationen an (z.B. unterschiedliche Lieferantenformate)
  • Lernt aus Kontext und verfügbaren Daten
  • Native Integration in SAP, ERP, CRM

 

Beispiel:
Ein RPA-Bot stoppt, wenn ein Lieferant ein neues Rechnungsformat schickt. Ein Business Agent erkennt die relevanten Informationen trotzdem, extrahiert Betrag und Datum und leitet den Freigabeprozess ein.

Simplifier kombiniert beides: Strukturierte Workflows für klare Abläufe, Business Agents für die Entscheidungslogik dazwischen.

Business Agents nutzen die gleiche Integrationsschicht wie Ihre bestehenden Simplifier-Applikationen.

Keine separate AI-Integration nötig. Wenn Simplifier bereits mit Ihrem SAP verbunden ist (OData, RFC/BAPI, BTP), können Business Agents diese Verbindungen direkt nutzen.

Konkret:

  • SAP S/4HANA: OData-Services, CDS Views
  • SAP ECC: RFC/BAPI-Anbindung
  • SAP BTP: Optional als Integrationsschicht (aber nicht Pflicht)
  • Non-SAP-Systeme: REST/SOAP APIs, Datenbanken (JDBC/ODBC)

Der Agent Builder bindet Agents an die vorhandene Integrationsschicht – Sie bauen nichts neu, Sie nutzen, was bereits da ist.

Bestehende Berechtigungen, Security-Konzepte und Governance-Regeln bleiben gültig. Der Business Agent arbeitet mit denselben Zugriffsrechten wie ein menschlicher User.

Sie definieren Grenzen, Regeln und Eskalationspfade – der Agent arbeitet nur innerhalb dieser Leitplanken.

Vier Kontrollmechanismen:

  1. Aufgaben-Definition: Sie legen fest, was der Agent tun darf und was nicht
  2. Business Rules: Schwellenwerte, Freigabelimits, Prüfkriterien (z.B. „Bestellungen über 5.000 € eskalieren“)
  3. Nachvollziehbarkeit: Jede Agent-Entscheidung wird protokolliert – wer, wann, warum
  4. Eskalation: Bei Unsicherheit oder Grenzfällen eskaliert der Agent an Menschen

Beispiel Einkauf:

  • Agent prüft Bestellanforderung < 2.000 € → automatisch freigegeben
  • 2.000–5.000 € → Lieferantenvergleich + Freigabe, wenn günstigster Anbieter
  • > 5.000 € → Eskalation an Einkaufsleiter

Sie bleiben in Kontrolle. Der Agent entlastet bei Routineaufgaben, entscheidet nicht autonom über strategische Fragen.

Ihre Daten bleiben, wo Sie sie haben wollen – On-Premise, EU-Cloud oder Hybrid.

Datensouveränität by Design:

  • On-Premise: Simplifier läuft in Ihrer Infrastruktur, kein Daten-Transfer nach außen
  • EU-Cloud: Hosting in Frankfurt oder Amsterdam, DSGVO-konform
  • Hybrid: Runtime On-Premise, Entwicklung in der Cloud

LLM-Daten:
Die Business Agents nutzen Large Language Models (z.B. OpenAI, Claude, Azure OpenAI). Welche Daten das LLM sieht, kontrollieren Sie:

  • Option 1: On-Premise-LLMs (z.B. eigene Azure OpenAI-Instanz im Rechenzentrum)
  • Option 2: Cloud-LLMs mit Data-Processing-Agreements (DPAs)
  • Option 3: Simplifier anonymisiert/pseudonymisiert Daten vor LLM-Aufruf

Wichtig: Das LLM sieht nur, was Sie freigeben. SAP-Stammdaten, Kundennamen, Beträge können maskiert werden.

Als deutsches Unternehmen (Sitz Würzburg) sind Datenschutz und DSGVO-Konformität für uns nicht verhandelbar.

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