Planbare Kosten, messbarer ROI – statt Hochrechnung

Simplifier macht Plattforminvestitionen kalkulierbar: transparente Lizenzkosten statt nutzungsabhängiger Service-Credits, mit ROI in der Regel innerhalb von 12 Monaten.

  • TCO-Vorteil gegenüber SAP BTP laut Unternehmensangaben
  • Referenz-Cases mit belegten Einsparungen
  • Transparente Lizenzierung statt Service-Credits

Wie wird der Business Case bewertet?

TCO und ROI als Entscheidungsgrundlage, nicht als Marketingzahl

Simplifier kombiniert transparente Lizenzkosten mit belegten Einsparungen aus Referenzprojekten. Der TCO-Vorteil gegenüber SAP BTP liegt bei bis zu 40 % – im SAP-Clean-Core-Kontext sind bis zu 70 % niedrigere OPEX möglich. Welche Vergleichsbasis für Sie zutrifft, ordnen wir gemeinsam im Discovery Call ein.

Der ROI wird dabei nicht hochgerechnet, sondern anhand realer Referenzprojekte nachvollzogen.

How it works

Vom Use Case zum belastbaren Business Case

01

Prozess auswählen

Wo entstehen manuelle Aufwände, Medienbrüche, Fehler oder lange Durchlaufzeiten?

02

Baseline erfassen

Aktuelle Prozesskosten, Volumen, Fehlerquoten, Bearbeitungszeiten und Systemaufwände bewerten.

03

Use Case priorisieren

Nutzen, Integrationsaufwand, Governance-Anforderungen und Time-to-Value einordnen.

04

TCO bewerten

Nicht nur Build-Aufwand, sondern Betrieb, Wartung, Monitoring, Updates und Erweiterung berücksichtigen.

05

Roadmap ableiten

Erst Quick Wins, dann skalierbare Prozess- und AI-Agent-Landschaft.

Umfassend und durchdacht

Business-Case-Bausteine

ROI durch Prozessautomatisierung

Typische Hebel sind reduzierte manuelle Bearbeitung, kürzere Durchlaufzeiten, weniger Fehler, bessere Datenqualität und geringerer Abstimmungsaufwand.

TCO durch Plattform statt Einzellösung

Einzellösungen wirken beim ersten Use Case oft günstig. Mit jedem weiteren Use Case steigen jedoch Wartung, Integration, Dokumentation und Betriebsaufwand. Eine gemeinsame Plattform reduziert diese Skalierungsrisiken.

Kostenkontrolle bei KI-Agenten

Für KI-Agenten zählen nicht nur LLM- oder Token-Kosten. Relevant sind Prozessvolumen, Integrationsaufwand, Governance, Monitoring, Human-in-the-Loop und der produktive Nutzen im laufenden Betrieb.

Investitionssicherheit durch Souveränität

Source-Code-Ownership, Deployment-Freiheit und ein kontrolliertes Runtime-Modell reduzieren strategische Abhängigkeiten und stärken die langfristige Verhandlungsposition des Kunden.

Kostenvergleich

Simplifier vs. SAP BTP vs. Eigenentwicklung

Eigenentwicklung

  • Lizenzmodell
    Keine Lizenzkosten, aber hoher Personalaufwand.

  • Time-to-Value
    Meist Monate bis zum ersten Release.

  • Wartung
    Vollständig intern zu tragen.

  • Exit-Kosten
    Geringe Plattformabhängigkeit, aber Wissen oft personengebunden.

Hoher Aufwand

SAP BTP

  • Lizenzmodell
    Nutzungsabhängige Service-Credits.

  • Time-to-Value
    Abhängig vom BTP-Setup.

  • Wartung
    Teilweise durch SAP, aber BTP-gebunden.

  • Exit-Kosten
    Bei tiefem BTP-Einsatz potenziell hoch.

Starke Bindung

Simplifier

  • Lizenzmodell
    Transparente Lizenzkosten, abhängig vom gewählten Tarif.

  • Time-to-Value
    Erste Ergebnisse nach rund 4 Wochen.

  • Wartung
    Wiederverwendbare Komponenten senken den Wartungsaufwand.

  • Exit-Kosten
    Gering – durch Source-Code-Ownership und keine Blackbox.

Planbare Kosten

ROI > 1 Mio. € jährlich – messbar statt geschätzt

KI-Agenten erzielen in realen Prozessen einen ROI von über 1 Mio. € jährlich. Die Automatisierung ist innerhalb von rund 8 Wochen produktiv – ohne 18-Monats-Projekt und ohne CAPEX-Risiko.

Belegte Referenzen

Drei Rechenbeispiele aus der Praxis

  • 100% Clean-Core-Strategie unterstützt
  • über 40% TCO-Vorteil
  • 19 Apps & Workflows in wenigen Monaten
  • ROI unter 12 Monaten.

Digitalisierte Ladekontrolle:

  • 97% Fehlerbeseitigung
  • rund 93.000 €/Jahr Einsparung
  • 9 Tage Zeitersparnis pro Monat.

Zentralisierte Stammdatenverwaltung:

  • 250.000 € Einsparung
  • 100% höhere Datenqualität
  • Clean-Core-optimiert.

Häufige Fragen

Die Amortisation hängt vom Use Case, Integrationsaufwand, Prozessvolumen und Betriebsmodell ab. In geeigneten Projekten kann sich eine Simplifier-Investition innerhalb von 12 Monaten rechnen. Belastbare ROI-Aussagen sollten jedoch immer anhand konkreter Prozesse, Kosten und Einsparpotenziale validiert werden.

Simplifier setzt auf planbare Lizenzmodelle statt rein verbrauchsabhängiger Service-Credits. Das erhöht die Kostentransparenz für produktive Apps, Workflows und AI-gestützte Prozesse. Die konkrete Lizenzierung richtet sich nach Nutzungsszenario, Nutzergruppen, Betriebsmodell und Projektumfang.

Die laufenden Kosten hängen von Agenten-Nutzung, angebundenen LLM- oder AI-Services, Prozessvolumen und Betriebsmodell ab. Entscheidend ist nicht nur der Token-Verbrauch, sondern der produktive Prozesswert im Verhältnis zu Betriebsaufwand, Governance und Automatisierungsnutzen.

Eigenentwicklungen verursachen häufig Folgekosten durch Wartung, Personalwechsel, fehlende Dokumentation, individuelle Integrationen, Sicherheitsprüfungen und Monitoring. Simplifier reduziert diese Risiken durch wiederverwendbare Komponenten, standardisierte Integration, zentrale Governance und ein produktionsfähiges Runtime-Modell.

Der initiale Aufbau ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Für den Business Case zählen vor allem Betrieb, Wartung, Sicherheit, Monitoring, Updates, Integrationen und Lifecycle-Management. Gerade bei mehreren Apps, Workflows und AI Use Cases wird der langfristige Betrieb entscheidend.

Nein. ROI-Werte, TCO-Vorteile und Einsparungen aus Referenzprojekten sind nicht automatisch übertragbar. Sie hängen von Prozesskomplexität, Systemlandschaft, Nutzerzahlen, Betriebsmodell und bestehendem Aufwand ab. Belastbare Aussagen erfordern eine individuelle Business-Case-Bewertung.

Simplifier hilft, AI Use Cases nach produktivem Prozesswert zu bewerten — nicht nur nach technischer Machbarkeit. Relevant sind Automatisierungspotenzial, Prozessvolumen, Integrationsbedarf, Governance-Anforderungen, Betriebsaufwand und messbarer Business Impact.

Simplifier macht Business Cases planbarer, weil Apps, Workflows, Integrationen und AI-gestützte Prozesse in einem gemeinsamen Runtime- und Governance-Modell betrieben werden. Das reduziert Einzelentwicklungen, erhöht Wiederverwendbarkeit und schafft Transparenz über Betrieb, Wartung und Erweiterung.

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